Trainingskonzepte nach Maß

Nach einem kostenfreien Vorgespräch erstellt Ihnen Frank Ehnes Ihr individuelles Trainingskonzept nach Bedarf. Er passt seine Konzepte an die betriebliche Realität an und erarbeitet so ein einzigartiges exklusives Konzept. Das schafft die Grundlage für die realistische Umsetzung Ihrer Vorhaben. Die Themen reichen von Führung, Team bis Organisation.

Dialog und Feedback als Führungsintrument

Wenn Sie als Führungskraft die Stärken und Potenziale der Mitarbeitenden erkennen und fördern wollen, sind Sie in dieser Werkstatt Mitarbeitergespräche richtig. In der Werkstatt zeigen wir einen Überblick über Sinn und Ablauf von Mitarbeitergesprächen (MAG). Sie geben Ihrem Gesprächspartner den Raum, damit er sich öffnet und erarbeiten gemeinsam eine Basis gegenseitigen Vertrauens und Respekt.

Wertschätzendes Feedback geben

Als Führungskraft kennen Sie das: Sie geben Feedback und Ihr Mitarbeiter wehrt ab oder verteidigt sich. Es liegt meist daran, dass nur negative Beobachtungen und die Schuldfrage im Vordergrund stehen. Das ändert sich durch den jährlichen Dialog, der auf Selbst- und Fremdeinschätzung basiert. Denn moderne Führung berücksichtigt, dass wir unsere subjektiven Meinungen durch gegenseitigen Austausch präzisieren. Im MAG besprechen Sie offene Fragen und erarbeiten gemeinsame Lösungen zur Zusammenarbeit oder zu Verbesserungsvorschlägen. Durch Selbst- und Fremdbeurteilung von betrieblichen Beurteilungskriterien erkennen Sie Stärken und Potenziale der Mitarbeiter. Am Ende des MAGs vereinbaren Sie Ziele, Verhaltensänderungen und planen die Mitarbeiterentwicklung. In der Werkstatt gewinnen Sie eine neue Haltung zur Führung, indem Sie sich eher als Moderator und Fragensteller sehen. Sie eröffnen Wege und Möglichkeiten je nach Reife und Erwartungen Ihrer Mitarbeitenden. Sie üben konstruktive Rückmeldungen mit persönlicher Wertschätzung die motiviert.

Führungspraxis weiter entwickeln

In der Werkstatt: Mitarbeiterführung im Tagesgeschäft zeigt Frank Ehnen einen Überblick der üblichen Führungstechniken. Gemeinsam üben wir lösungsorientierte Gespräche anhand von Praxisfällen ein.

Souverän und authentisch führen

Die Seminarreihe ist modulartig aufgebaut. Zuerst geht es um Ihre Einstellung zur Führung, Rollenerwartungen. Dann erarbeiten wir Praxiswissen zur Führung und Lösungsorientierung. Idelaerweise nehmen Führungskräfte die Mitarbeitenden durch überzeugende Kommunikation mit. Bei auftretenden Konflikten gleicht die Führungskraft durch neutrale Moderation aus. Dabei bleibt die Führungskraft bei sich und wirkt auf diese Weise authentisch. Eigene Standpunkte verdeutlicht die Führungskraft durch eine ausgewogene Kommunikation. Sie gibt wertschätzende Rückmeldungen und delegiert Aufgaben und Verantwortung. Wir trainieren anhand konkreter Fälle, erarbeiten gemeinsam Führungswerte und lernen auf unterschiedliche Charaktere individuell einzugehen. Sie wenden neue Führungs- und Kommunikationstechniken an, die Ihnen mehr Souveränität und Authentizität ermöglichen.

Die neue Rolle klären

In der Werkstatt FührungsKRAFT-Entwicklung klären wir, welche Erwartungen mit der neuen Stellen verknüpft sind, welche Rollen bisher übernommen und zukünftig wichtig sind. Angehende Führungskräfte erarbeiten sich schrittweise die notwendige Klarheit wie sie führen werden.

Authentisch führen

Insbesondere wenn Führungskräfte intern aufsteigen, ist es wichtig, mit den ehemaligen Kolleg/innen in einem ersten Gespräch gegenseitige Erwartungen zu dem Rollenwechsel zu besprechen. Denn eins ist klar, in Zukunft verändert sich die Kommunikation miteinander. Führungskräfte stehen unter ständiger Beobachtung, was sie sagen und wie sie etwas sagen. Der vorher unter Gleichgesinnten gemachte Scherz gerät zum Politikum. Die Motivation hat nicht geklappt, weil die Körperhaltung nicht passte. Der ältere Mitarbeiter fühlt sich nicht wertgeschätzt. Wir üben die authentische Führung mit dem passenden Gesprächsverhalten ein. Angehende Führungskräfte lernen sich auf unterschiedliche Typen und Situation variabel einzustellen. Die Seminarreihe ist modular aufgebaut und dreht sich um Einstellung zur Führung, Rollen- und Rollenerwartungen, Praxiswissen zur Führung und Lösungsorientierung.

Kooperative Kommunikation und Teamkultur schaffen

In dieser Teamwerkstatt arbeiten wir intensiv an Ihrer gemeinsamen Zukunft. Wir klären, was Sie voneinander erwarten, wie Sie miteinander arbeiten und umgehen wollen. Außerdem üben wir kommunikativen Möglichkeiten ein, das Gemeinte so anzusprechen, dass der andere sich dabei wohl fühlt und Sie ihre Ziele gemeinsam erreichen.

Gewaltfreie Kommunikation - bei sich bleiben

Ihr Kommunikations- und Teamverhalten stimmen sie gemeinsam aufeinander ab. Sie erkennen Ihre Rolle im Team und wie wichtig die kooperative und sachliche Kommunikation ist. Aufgrund von Kommunikationsgrundlagen wie dem 4-Ohren-Modell versetzen Sie sich in den Gesprächspartner hinein und erkennen eine völlig neue Welt. Denn gemeint ist nicht gesagt und schon gar nicht so verstanden. Jeder hat seine Sicht auf die Aussage und nimmt etwas anderes wahr. Sie erkennen wie verletzend Du-Aussagen sind und formulieren konkrete Ich-Ausagen nach dem Modell der gewaltfreien Kommunikation. Sie geben sachliche Rückmeldungen und schaffen so die Grundlagen für eine kooperative Kommunikation und Teamkultur.

Der Brief an uns selbst

Aufbauend auf der ersten Teamwerkstatt erarbeiten wir einen konkreten „Brief an uns selbst“. Dieser ist in die Zukunft gerichtet, betrachtet aber ebenso die Gegenwart und Vergangenheit. Wir gründen eine Schreibwerkstatt. Sie vergegenwärtigen sich, was wichtig ist und beschreiben sich und zukünftigen Kollegen worauf es ankommt im Team.

Zusammenarbeit für die Zukunft regeln

Der Trainer Frank Ehnes schlägt die Struktur vor. Sie schreiben die Inhalte. Wir starten bei der Gegenwart und klären das Selbstverständnis, die Art und Weise der Teamarbeit und Kommunikation. Wir klären, was und warum sich etwas ändern muss. Dann gehen wir in die Vergangenheit und zeigen auf: Woher kommen wir und wie hat sich das Selbstverständnis der Organisation im Laufe der Geschichte gebildet? Danach richten wir unsere Aufmerksamkeit auf die Zukunft und stellen uns den möglichen Herausforderungen und beschreiben die zukünftige Kultur, die alle Erfordernisse mit einbezieht.

Kundenorientierung heißt Zuhören

Sie sind für Ihr Unternehmen das „Gesicht“ zum Kunden. Sie übernehmen hochwertige Aufgaben in Kundenprojekten oder erfassen und decken den Bedarf des Kunden mit hochwertigen Angeboten. Wir üben gemeinsame Vorgehensweisen ein - vom Umgang mit dem Kunden, über aus dem Ruder laufende Projekte bis zur Beratung des Kunden. Sie sind in dieser Werkstatt richtig, wenn Sie mehr Sicherheit in der Verkaufsarbeit gewinnen und voneinander lernen wollen.

Auf Praxisfälle passend reagieren

Wir klären was Kundenorientierung in der Firma bedeutet und üben gemeinsame Vorgehensweisen ein - vom persönlichen Kontakt über schwierige Gesprächsführung bis zur Auftragsentwicklung. Die Beratung des Kunden steht bei unseren Übungen im Vordergrund. Sie stimmen sich im Team ab, wie Sie die Ziele der Firma erreichen. In der Werkstatt beantworten wir ganz konkrete Fragen wie professionell Nein-Sagen, Umgang mit Reklamationen und Einwandbehandlung. Sie stellen Verkaufsgespräche nach, verbessern Ihr Auftreten und erarbeiten gemeinsam realistische Lösungen.

Die richtigen Dinge richtig tun

Sie haben nur eine bestimmte Zeit am Tag und wollen Ihre Aufgaben strukturiert erledigen. Zusätzliche ungeplante Aufgaben kommen hinzu und stellen Sie vor die Herausforderung der effektiven Organisation.

Techniken in die eigene Zeitplanung umsetzen

Sie sind in dieser Werkstatt richtig, wenn Sie die gängigsten Zeitmanagement-Techniken kennenlernen und einen strukturierten und entspannten Tagesablauf planen wollen. Jeder sucht sich für ihn geeignete Techniken und Tools aus. Doch egal ob händische oder elektronische Techniken - diese müssen zu Ihnen passen. Wir üben gemeinsam die Strukturierung von komplexen Abläufen nach Dringlichkeit und Wichtigkeit. Durch den Austausch bekommen wir zusätzliche Hinweise für die eigene Umsetzung. Indem Sie die richtigen Dinge richtig tun, konzentrieren Sie Ihre Kräfte sinnvoll und richten sich auf wertschöpfende Tätigkeiten aus.

Stressoren erkennen und auflösen

Nachdem wir im Grundkurs Zeitmanagementmethoden kennen gelernt haben, konzentrieren wir uns nun darauf, wie wir mit uns selbst umgehen. Wir erkennen was uns antreibt und nutzen diese Motivatoren. Darüber hinaus bereiten wir typische Tagesabläufe so aus, dass Sie viel schaffen und trotzdem entspannt dabei bleiben. Denn letztendlich können wir nicht immer alles schaffen was uns aufgetischt wird oder was wir uns vornehmen.

Arbeit mit Freude erledigen

Sie sind in diesem Kurs richtig, wenn Sie Ihre individuellen Antreiber, Stressoren und Verhaltensmuster finden wollen. Sie vermeiden Stress indem Sie Ihre innere Einstellung überprüfen und konkrete Prioritäten festlegen. Stress findet zum größten Teil im eigenen Kopf statt. Es gilt sich von inneren Glaubenssätzen zu lösen, die einen behindern oder unter Druck setzen. Sie lösen die Aufschieberitis auf und arbeiten die Berge auf Ihrem Schreibtisch ab. Außerdem stellen Sie interne Prozesse so um, dass Ihnen die Arbeit leicht von der Hand geht.