Wissenswertes aus der Personalentwicklung

Hier beschreiben wir regelmäßig Neuerungen zur Personalentwicklung. Informieren Sie sich über Fördermöglichkeiten und News in der Personalarbeit.

Wie beeinflusst Agilität die Mitarbeiterführung?

Seit Jahren ist Agilität das Top-Thema in der Organisationsentwicklung. Gemeint ist die Fähigkeit von Unternehmen, sich einer dynamischen und hochkomplexen Umwelt anzupassen. Das Mitarbeiter/innen werden aktiv in wichtige Entscheidungen eingebunden, übernehmen mehr Verantwortung und setzen sich in sogenannten Sprints (Einheiten von 4 Wochen) konkrete Ziele. Wie halten Unternehmen Schritt mit der immer schnelleren Entwicklung neuer Technologien und der zunehmenden Digitalisierung? Wie gelingt ihnen das Überleben oder gar ein Wachstum in einer immer stärker vernetzten Weltwirtschaft? Der rasante Wettlauf um die besten Produkte und die zentralen Bedürfnisse der Kunden zwingt Unternehmen heute, ihre Strukturen, Prozesse und Kulturen zu überdenken und zu verändern. Innerhalb von kürzester Zeit müssen sie auf veränderte Marktanforderungen reagieren können. Damit dies gelingen kann, werden auf der Organisationsebene Hierarchien abgeflacht und Abteilungen zu interdisziplinären Teams umgebaut. Die Mitarbeiter/innen werden aktiv in wichtige Entscheidungen eingebunden, übernehmen mehr Verantwortung und setzen sich in sogenannten Sprints (Einheiten von 4 Wochen) konkrete Ziele. Frei nach dem Prinzip: so viel Struktur wie nötig, so wenig wie möglich.

  • Doch was bedeuten diese Veränderungen für die Mitarbeiterführung?
  • Was kann Führung dazu beitragen, Teams täglich zu solchen Höchstleistungen zu motivieren?  

Einen sehr innovativen Führungsstil, der diesen Anforderungen gerecht wird, möchte ich Ihnen hier skizzieren.

Transformationale (verändernde) Führung

Der Umbau von Unternehmen in Richtung Agilität delegiert viel Verantwortung an die Fachkräfte und fordert flexible, schnelle und kreative Leistungen ein. Anforderungen, die auf der Seite der Mitarbeitenden ein hohes Maß an Identifikation mit dem Unternehmen und  Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten voraussetzen, um täglich das Bestmögliche zu leisten und gegebenenfalls noch über sich hinauszuwachsen. Der eher traditionelle Ansatz der management by-Ansätze (mbe, mbo*) oder auch Transaktionale Personalführung ist nicht mehr effektiv. Diese tradierten Führungstechniken basieren im Wesentlichen auf Kontrolle, Führungsmacht, Zielvereinbarung und leistungsorientierte Belohnung bzw. Sanktionierungen. Der Transaktionale Ansatz funktioniert im Wesentlichen über äußere Anreize und basiert auf einem beiderseitigen Kosten-Nutzen-Verständnis, das für das Erwartungsprofil in agilen Unternehmen nicht mehr adäquat ist. Ein gelungener Transformationaler Führungsstil hingegen fördert die intrinsische Motivation der Mitarbeitenden. Ich sage immer erwarten Sie von Ihren Mitarbeitenden x+1. Die erbrachte Leistung ist schon gut. Mit Ansporn, Wissenszuwachs und Motivation kann jedoch immer noch mehr erreicht werden. Das fordert von der Führungskraft vorbildliche Qualitäten, visionäres Denken und Delegation verantwortungsvoller Aufgaben und Entscheidungen. Sie definiert sich also nicht mehr über Macht zur Entscheidung und Verantwortung sondern über Abgabe von Freiheit zur Selbstverwirklichung. Dadurch motiviert eine moderne Führungskraft seine Mitarbeiter/innen ihre Gedanken und volle Arbeitskraft einzubringen und die anspruchsvolle Rolle in agilen Unternehmen auszufüllen.

Ob eine Veränderung des Führungsstils in Ihrem Unternehmen vorteilhaft wäre und wie er schrittweise implementiert werden kann, dazu berate ich Sie gerne. Nehmen Sie mit mir Kontakt auf – ich freue mich auf Ihre Anfrage unter www.ehnes-personalentwicklung.de/kontakt/

*mbe = management by exceptions - Führen in Ausnahmefällen
*mbo = management by objectives - Führen mit Zielen

Arbeit 4.0 erfordert ein Umdenken von Unternehmen, die sich auf die Zukunft einstellen wollen. Themen wie Home-Office, neue Formen der Mitarbeitergewinnung, onboarding, Einbindung von Familien und neue Formen der Kommunikation und Führung beschreiben dieses Feld. Im Rahmen eines interessanten Verbundprojekts für Väter ist eine umfassende Toolbox entstanden. Diese umfasst best-practise-Beispiele, Checklisten und Handlungsanweisungen für das gesamte HR-Umfeld mit sehr interessanten Aspekten von Führung über Kommunikation bis Mitarbeitergewinnung unter dem Aspekt der familienfreundlichen Zusammenarbeit in modernen Unternehmen.

http://nrw.vaeter-ggmbh.de/toolbox/

Falls Sie als kleines oder mittelständisches Unternehmen diese Herausforderungen annehmen, unterstütze ich Sie gerne. Auf Ihre Kontaktanfrage zum unverbindlichen Vorgespräch freue ich mich unter www.ehnes-personalentwicklung.de/kontakt/

Gefühle haben auf der Arbeit nichts verloren – doch weit gefehlt. Denn Menschen sind emotionale Wesen. Vivian Dittmar beschreibt in Ihrem Buch Gefühle@work wie wir Kraft aus unseren Gefühlen schöpfen und in welche Fallen wir regelmäßig laufen. Durch Angstkraft erfinden wir zum Beispiel etwas Neues oder verharren als Schattenseite in der Angststarre. Die Wutkraft befähigt uns zur Handlung aber auch zu übersteigerten Reaktionen bis hin zur Zerstörung, wenn sie aus unverarbeiteten Erinnerungen gespeist wird. Zerstörung kenne ich als Personalentwickler, wenn Konflikte nicht bearbeitet werden und sich auswachsen.

Absolutheitsansprüche wie „man sollte doch immer… pünktlich sein.“ - führen in einen Tunnelblick. Daher ist eine bewusste Entladung aufgestauter Emotionen durch Coaching oder eine vertraute Person wichtig. Zu einer Lösung gelangen wir, wenn diese Person es versteht, uns die eigenen Anteile und Übersteigerungen bewusst werden zu lassen und uns zum dahinterliegenden Bedürfnis zu führen. Alles in allem ein lesenswertes Buch, welches für Praktiker der Personalführung, Führungskräfte und Arbeitnehmer interessante Einsichten bietet. Mehr Informationen erfahren Sie hier: https://viviandittmar.net/buecher/gefuehlework/ oder unter www.presencing.org – Anleitung Journaling

Prozesse der Digitalisierung betreffen längst nicht nur große Unternehmen. Auch kleine und mittlere Unternehmen (KMU) müssen sich den neuen technischen Entwicklungen stellen, wollen sie vom Wettbewerb nicht abgehängt werden. Wie Unternehmen ihren Bedarf identifizieren und an welchen Stellschrauben sie drehen können, zeigt nun ein Handlungsleitfaden des Lehrstuhls für Dienstleistungsmanagement, InnoZent OWL e.V. und der Software Innovation Campus (SICP) auf. Er wurde im Rahmen des Projekts „Business 4.0 OWL – Neue Geschäftsmodelle und Wertschöpfungsketten mit Informations- und Kommunikationstechnologie“ gemeinsam mit heimischen Unternehmen entwickelt.

Ziel des Leitfadens ist es, KMUs beim Ausbau ihrer digitalen Kompetenz zu unterstützen. Im Wesentlichen geht es um folgende Themenfelder:

  • Digitale Fähigkeiten und Ressourcen
  • Digitale Prozessverbesserungen
  • Digitale Lieferantenanbindung
  • Digitaler Kundenkontakt
  • Digitales Kundenmanagement

Dass es im Prozess der Digitalisierung nicht nur um die Analyse des Bedarfs und den Einsatz spezifischer Technik geht, sondern auch um die Auswahl und Motivation geeigneter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, dass macht der Handlungsleitfaden deutlich. Ein Grund, warum sich KMUs in diesem Prozess vom Förderprogramm unternehmensWert:Mensch plus (uW:M plus) bei einer externen Beratung mit 80 % finanziell unterstützen lassen können.

Hier geht es zum kostenlosen Download des Handlungsleitfadens: https://www.innozent-owl.de/aktuelles/business-40-owl-kmu-handlungsleitfaden-fuer-digitalisierung/

Infos Förderprogramm unternehmensWert:Mensch plus: https://www.unternehmens-wert-mensch.de/uwm-plus/uebersicht/

Frank Ehnes Personalentwicklung ist für die Moderation von Digitalisierungsprojekten im Rahmen von uW:M plus zugelassen. Förderungen können noch bis Herbst 2019 beantragt werden. Interessiert? Dann vereinbaren Sie einen Termin unter info(at)ehnes-personalentwicklung.de Stichwort Digitalisierung.

Der sicherste Weg, passendes Personal zu finden, ist immer noch seine Mitarbeiter selbst auszubilden. In unserem dualen Ausbildungssystem brauchen Unternehmen dafür allerdings mindestens einen Mitarbeiter, der nach der sogenannten AEVO (Ausbildereignungsverordnung) qualifiziert ist. Damit Klein- und Kleinstunternehmen nicht aus Zeit- und Kostengründen auf diese Möglichkeit verzichten müssen, bieten die Eckert Schulen in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung jetzt gutscheinfinanzierte Ausbilderscheine (AdA-Scheine) an.

Das Angebot:

  • Keine Lehrgangsgebühren für den Kurs „Ausbildung der Ausbilder“
  • Keine Prüfungsgebühr für Ausbildereignungsprüfung bei der zuständigen Kammer
  • Unterstützung bei Einrichtung und Besetzung eines Ausbildungsplatzes
  • Räumliche und zeitliche Flexibilität: Vollzeit, Teilzeit oder Fernlehre an einem der 50 Standorte der Eckert Schulen in Deutschland, auch Inhouse-Seminare möglich
  • Eckert Schulen als Anlaufstelle von der Anmeldung über die Lehrgangsabwicklung bis hin zur Besetzung des Ausbildungsplatzes

Weitere Infos unter: www.eckert-schulen.de/akademie/ausbildereignung-ada-gutscheinfinanziert/

Neues Förderprogramm Unternehmenswert Mensch plus

Für Unternehmen bis 249 Mitarbeiter/innen fördert das Arbeitsministerium die Einführung von Digitalisierungsprojekten. Das Besondere daran ist, dass die Mitarbeiter/innen in Projektteams die Einführung von Digitalisierung im Unternehmen in gemischten Arbeitsgruppen unterstützen.

Digitale Veränderung gestalten

Digitalisierung ist in aller Munde. Doch was heißt das eigentlich für sogenannte KMU also kleine und mittelständische Unternehmen?
Durch digitale Technologien wie Internet, Social Media, Cloud, Smart Devices und Internet of Things entwickeln sich ständig neue Geschäftsmodelle und Möglichkeiten. Damit die Digitalisierung für KMU nutzbar gemacht werden kann, hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales das Förderprogramm aufgesetzt. Ziel der Förderung ist personalpolitische und arbeitsorganisatorische Veränderungsprozesse im Zusammenhang mit digitaler Transformation in Gang zu setzen. Digitale Transformation bedeutet die zielgerichtete Anpassung an fortschreitende Digitalisierung mit dem Ziel der nachhaltigen Wertschöpfung. Es gilt die eigenen Geschäftsmodelle im Sinne des Kunden durch digitale Technik weiterzuentwickeln. Im Zentrum steht die Digitalisierung der Arbeitswelt. Es geht um mehr als die Einführung der Technik. Vielmehr zielt das Förderprojekt auf Themen wie Innovationen, Agilität, (vernetzte) Kommunikation, Wissensmanagement, Veränderungen in der Zusammenarbeit und Produktion ab. Darüber hinaus können Themen wie humane Arbeitsgestaltung, Führung, Kultur und Personalpolitik im digitalen Wandel näher gestaltet werden.

Gemeinsam vorangehen statt einsam entscheiden

Der Lenkungskreis aus Führungskräften gibt den Rahmen vor, setzt die Themen und die Zeit für die regelmäßigen Sitzungen des Projektteams fest. Das Projektteam (Mitarbeitende) stimmt notwendige Maßnahmen ab und bereitet die Umsetzung von konkreten Digitalisierungsprojekten vor. Frank Ehnes unterstützt den Prozess als zertifizierter Berater für Unternehmenswert Mensch Plus. Er coacht die verantwortliche Person im Projektteam bei der Moderation, leitet konkrete Ergebnisse ab. Die Förderung beträgt attraktive 80 % der Beratungsinvestition und das Fördervolumen kann bis zu 12 Beratungstage umfassen.

Förderprojekt Unternehmenswert Mensch verlängert

Als autorisierter Prozessberater ist Frank Ehnes für das Förderinstrument Unternehmenswert Mensch zugelassen. Kleine Unternehmen unter 10 MA werden durch das Programm unterstützt. Die Förderung wurde durch das Arbeitsministerium bis 2020 weiter verlängert. Die Unternehmensberatung wird mit bis zu 80 % gefördert. Weitere Informationen unter Übersicht - Fördermittel für kleine und mittelständische Unternehmen

Statistik bestätigt These vom Mittelstand als Rückgrat der Wirtschaft

Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) beschäftigen die Mehrheit der Erwerbstätigen: 68.7% aller Arbeitnehmer in Deutschland. Ende 2016 arbeiteten erstmals über 30 Millionen Beschäftigte in KMU. Damit wurde das gesamtwirtschaftliche Plus im Jahr 2016 vor allem vom Mittelstand erwirtschaftet. Im Vergleich: Großunternehmen und der öffentliche Sektor haben 2016 180.000 Personen weniger beschäftigt, als im Vorjahr.
Quelle: KFW-Mittelstandspanel 2016, S.4

Durch Personalmarketing die Vorteile benennen

Im Rahmen des Personalmarketings ist es für kleine und mittelständische Betriebe wichtig, den Bewerber/innen diese Tatsache bewußt zu machen. Denn viele Bewerber suchen zuerst Stellen in den bekannten Großfirmen. Erst wenn Sie dort nichts finden, interessieren sie sich für kleinere Firmen. Dabei gibt es in KMU's meist ein breiteres Aufgabenfeld und mehr Verantwortung. Auch durch soziale Rahmenbedingungen wie flache Hierarchien und Zusatzleistungen wie z. B. Dienstwagen, Stromtankstelle, E-Fahrrad oder Zusatzrente werben KMU's dringend benötigte Fachkräfte an. Im Gespräch mit einem Geschäftsführer aus dem Bereich Automation wurde deutlich, dass kleine Unternehmen oft sogar einen ähnlich hohen Lohn zahlen. Ansonsten wäre die Gefahr der Abwanderung nur wegen des schnöden Geldes auch zu hoch. Die Attraktivität der Arbeitsplätze im Mittelstand ist damit höher als in Großunternehmen.

Im Rahmen des Personalmarketings gilt es, die individuellen Vorteile der Arbeit in einer Firma nach außen zu stellen. Frei nach dem Motto: "Tue Gutes und rede darüber". Lassen Sie uns darüber gemeinsam nachdenken...

Entwicklung von Frank Ehnes Personalentwicklung

Nach zwölf abwechslungsreichen Jahren blickt Frank Ehnes auf zahlreiche spannende Kundenprojekte zurück. Seit der Gründung im Jahr 2006 erweiterte er sein Spektrum. Vom Start weg bot er Personalentwicklung für Kleinunternehmen und den Mittelstand an. Nach einiger Zeit erweiterte er die Beratung um bedarfsorientierte Seminare und Workshops zu den Themen Führung, Teamentwicklung und Kommunikation. Seit einiger Zeit bietet er Coaching für Führungskräfte und Geschäftsführer an. Weitere Leistungen wie Visions- und Zielentwicklung sowie Reflexion der Unternehmenskultur zeigen die Innovationsfreudigkeit der Unternehmung.

Themen in der Beratung und im Training

In der Beratung analysiert Frank Ehnes die Aufgaben, Anforderungen und Kompetenzen der Mitarbeiter/innen. Beispielsweise führt er Mitarbeitergespräche ein, erstellt Stellen- und Anforderungsprofile und befragt die Mitarbeiter/innen nach ihrer Zufriedenheit im Unternehmen. Im Training richtet er sich nach dem betrieblichen Bedarf und bereitet intensive Workshops, informative Seminare und abwechslungsreiche Trainings vor. Gemeinsam mit der Gruppe reflektiert er über Teambildung und Organisation, um gemeinsam Prozessverbesserungen zu erkennen und anzustoßen.

Systemisch lösungsfokussiertes Coaching

Im Coaching richtet er seinen Blick gemeinsam mit dem Coachee auf die Lösung. Durch Fragen erarbeitet er mit seinem Coachee die individuelle Lösung bis erste Schritte und die mögliche Zukunft klar vor Augen stehen. Um seine Haltung und die Unterschiede zwischen den Angeboten zu klären, nimmt Frank Ehnes an einer lösungsfokussiert systemischen Coaching-Ausbildung teil. Die Weiterbildung schließt im Februar 2016 mit einem Zertifikat ab, welches von der systemischen Gesellschaft anerkannt wird. Systemisches Coaching richtet das Interesse auf den Menschen und seine Umwelt. Es gilt zu verstehen und aus dem Verständnis heraus die passenden Fragen zu stellen.

Wo das Unternehmen in 10 Jahren steht

Im Führungskreis lotet Frank Ehnes die unterschiedlichen Ziel- und Zukunftsvorstellungen aus. Er moderiert die Gruppe durch Fragen. Auf diese Weise erarbeiten Sie sich Ihr individuelles Planungsinstrument.

Aus dieser Übersicht leiten Sie gemeinsam mit dem Moderator die Vision und strategische Ziele ab. Dabei werden Sie von einem speziellen Visionskatalysator und Zielgenerator unterstützt, der für diesen Bedarf von Frank Ehnes Personalentwicklung erfunden wurde. Mit dem Visionskatalysator entwickeln Sie aufgrund von handlungsleitenden Fragen die individuelle Firmenvision für die kommenden 10 Jahre. Der Zielgenerator dient der Ableitung von Zielen aus der Vision. Im Dialog zwischen Geschäftsführer und Personalentwickler generieren Sie strategische Ziele, die das Unternehmen in den nächsten Jahren erfolgreich machen. So fällt es Führungskräften der zweiten Ebene leichter, die Abteilungs- und Mitarbeiterziele an die Vision und Unternehmensziele anzupassen.

Alternativ bietet Frank Ehnes andere Konzepte wie die SWOT-Analyse oder die innovativen 5 Zukunftsbrillen an. Im Bereich der Visionsentwicklung erarbeitete sich Frank Ehnes in den letzten Jahren einen breiten Erfahrungsschatz, auf den Sie direkt zurückgreifen können.

Am Ende präsentieren Sie Ihren Mitarbeiter/innen die Vision 2026 und begeistern sie für die strategischen Ziele. Sie planen strategisch, informieren transparent und erreichen Ihre Ziele planvoll. Es hat sich bewährt, die Mitarbeiter/innen durch konkrete Zielwerkstätten in den Prozess mit einzubinden und gemeinsam operative Ziele erarbeiten zu lassen.